Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten

Kreisvereinigung München

17.5.2012
Artikel

22.09.2011

Bayern extrem

aus: ossietzky, Heft 19/2011 vom 17.9.2011

mehr...

23.08.2011

taz-Artikel zum "Portal gegen Linksextremismus"

Holocaust-Zeitzeuge wird gefährlich

Bayern hat ein Portal gegen Linksextremismus gestartet. Dabei wird auch vor einem 78-jährigen Holocaust-Überlebenden gewarnt.

mehr...

05.06.2011

Hans Taschner wird 100

aus der Antifa 3/2011

mehr...

03.06.2011

Skandalöse Diffamierung von Naziverfolgten durch Verfassungsschutz und Innenministerium

Wer helfen will: Protestschreiben an das Bayerische Innenministerium und den Ministerpräsidenten Protestschreiben an die örtlichen Landtagsabgeordneten Mitmachen bei örtlichen und regionalen Aktivitäten gegen Neonazis! Mitglied bei der VVN-BdA werden!

Wer sich informieren will: www.vvn-bayern.de

mehr...

21.01.2011

Grundsätze der Münchner VVN in Bündnissen

Zusammenarbeit gegen Neonazismus und Rassismus fördern

Vor über 60 Jahren gründeten auch in Bayern ehemalige NS-Verfolgte die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes. Grundlage der VVN war ein breiter Konsens, der entstanden ist aus dem früheren Gegeneinander und den nachfolgenden leidvollen Erfahrungen von Nazigegnern verschiedenster politischer Positionen: Nur gemeinsam, ohne jede Ausgrenzung, ohne jeden Wahrheitsanspruch, ohne jede Instrumentalisierung für eine weltanschauliche Zielsetzung können antifaschistische Kräfte so stark werden, um den Faschismus zu verhindern. Weil letztlich weite Teile der Gesellschaft vom Faschismus betroffen sind, müssen weite Teile der Gesellschaft einbezogen werden. Inhaltlich zeigen Zukunftsprogramme des Widerstandes, das Potsdamer Abkommen, Verlautbarungen der ersten VVN-Gruppen, das Grundgesetz und insbesondere die Bayerische Verfassung die Breite jenes „antifaschistischen Konsens“: Er war weder antikapitalistisch noch antisozialistisch, sondern hatte eine Gesellschaft zum Ziel, in der demokratische Freiheiten und soziale Gerechtigkeit für alle Menschen gewährleistet, wirtschaftliche Machtkonzentration verhindert, konsequente Friedenspolitik gesichert und jegliche faschistische Propaganda und Aktivität ausgeschaltet sein sollten.

Die VVN ist ihrem Grundverständnis nach deshalb überparteilich und keiner Weltanschauung verpflichtet. Sie möchte Menschen verschiedener Generationen und verschiedener Anschauungen gleichberechtigt in ihrem Engagement zusammenführen. In dieser Vielseitigkeit liegt die Stärke des Antifaschismus. Jede Verengung schwächt den Antifaschismus, weil andere Auffassungen und damit andere Mitstreiter ausgegrenzt werden.

mehr...

5.6.2009

Hans Taschner zum Geburtstag

„Die Angst kam erst, als ich wieder draußen war“

Hans Taschner wird mit der Ehrenmedaille des Bezirksverbandes ausgezeichnet

Ehrenmedaille des AWO Bezirksverbandes Oberbayern

Die 1993 vom Bezirksverband geschaffene Auszeichnung ist eine Anerkennung für außerordentliches und beispielhaftes Engagement innerhalb und außerhalb der AWO. Die Geehrten haben mit ihrer Tätigkeit wichtige Impulse in der Gesellschaft gesetzt. Traditionell wird die Ehrenmedaille auf der Bezirkskonferenz verliehen die alle vier Jahre stattfindet.

mehr...

3.5.2009

Rede bei der Gedenkstunde „Friedensweg“ am ehemaligen SS-Schießplatz Dachau-Hebertshausen

Ernst Grube: Sich der „Geschichte stellen“ heißt für den Frieden kämpfen

Anlässlich der Eröffnung des neuen Besucherzentrums der KZ-Gedenkstätte Dachau am 30.April auf dem ehemaligen Appellplatz sprach der Bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer vom Weg des Erinnerns „...dessen Abschnitt nun vollendet ist“. Er hat dabei „übersehen“, dass dieser Weg bis nach Hebertshausen, zur ehemaligen SS-Schießanlage führt und dieser Abschnitt noch lange nicht vollendet ist.

mehr...

1.2.2006

Internationale Solidarität

Ulrich Schneider über ein Grundprinzip des Antifaschismus

Ein wichtiges Element antifaschistischer Arbeit war schon immer die internationale Solidarität. Dieses Prinzip, dass politisches Handeln für Demokratie, Freiheit und Menschenrechte nicht an den nationalen Grenzen halt machen oder gar zu Lasten von Menschen und Völkern anderer Nationen durchgesetzt werden kann, war eine Grunderkenntnis der Kräfte der Arbeiterbewegung, die historisch die Hauptlast des antifaschistischen Kampfes trugen.

mehr...

15.3.1997

Appell an die Jugend

von Esther Bejarano und Peter Gingold

Nehmt es wahr, nehmt wenigstens ihr es wahr...

...was von Eueren Vorfahren meistens verdrängt, auch diskriminiert und verleugnet wurde: Das Bedeutsamste und Kostbarste aus deutscher Geschichte ist und bleibt der antifaschistische Widerstand.

mehr...

© VVN-BdA München