Protest gegen PEGIDA-Aufmarsch am 9. November, 17 Uhr, Odeonsplatz

5. November 2015

Näheres unter Protest gegen Pegida am 9.11.

Gedenkstunde der VVN-BdA München im Friedhof am Perlacher Forst

13. Oktober 2015

Sonntag, 1. November 2015 (Allerheiligen)

Gedenkstunde der VVN-BdA München im Friedhof am Perlacher Forst

Wir wollen an diesem Tag wieder der dort in einem Ehrenhain beigesetzten über 4000 Opfer des Naziregimes gedenken, die im KZ Dachau und anderen Lagern ihr Leben ließen. Wir gedenken des Widerstands der Weißen Rose und anderer Gruppen und Personen und der im benachbarten Gefängnis und ehemaligen Zuchthaus Stadelheim Ermordeten. Und wir erinnern an die im Umfeld dieses Ortes geschundenen Kriegsgefangenen, Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter.

Es sprechen: Heidi Delbeck und Ernst Antoni

Treffpunkt: 11.00 Uhr am Friedhofseingang – gegenüber der bisherigen Endstation der Trambahnlinie 17 (Schwanseestraße) bzw. des dort z. Zt,. eingesetzten Schienenersatzverkehrs

Hinweise auf weitere Veranstaltungen

13. Oktober 2015

6. Oktober – 13. November 2015

Ausstellung „Gewerkschafter im KZ 1933-1945“

Montag bis Freitag, jeweils 8.00 – 20.00 Uhr, im DGB Haus (Schwanthalerstr. 64). Der Eintritt ist frei.

Sonntag, 18. Oktober 2015, 11 Uhr, Weissenseetr. 7

Ludwig Eiber: Führung zum ehem. KZ-Außenlager Agfa Anmeldung erforderlich beim Veranstalter: Archiv der Münchner Arbeiterbewegung (www.arbeiterarchiv.de)

Mittwoch, 21. Oktober 2015,19.00 Uhr

NS-Dokumentationszentrum (Brienner Str. 34)

„Widerstand der Arbeiterbewegung in München 1933–1945“

Vortrag v. Prof. Dr. Ludwig Eiber

Aus der Ankündigung: Die Arbeiterbewegung war die stärkste Kraft im Widerstand, auch in München. Sie hatte den Nationalsozialismus schon seit seiner Entstehung bekämpft und war auch von ihm erbittert bekämpft worden. 1933 gingen die meisten Sozialdemokraten und Kommunisten zunächst von einem baldigen Zusammenbruch des Regimes aus. Sie bildeten illegale Organisationen und verbreiteten Aufrufe zum Sturz des Regimes. Aber bis Mitte der 1930er Jahre hatte die Gestapo diese Widerstandsgruppen zum größten Teil zerschlagen. In der zweiten Hälfte der dreißiger Jahr entwickelte sich die „Arbeiteropposition“, eine antinazistische Strömung in den Betrieben. Der Kriegsbeginn führte zu einer starken Einschränkung oppositioneller Verhaltensweisen. Mit dem Angriff auf die Sowjetunion erhielt der Widerstand neue Impulse.

Eintritt frei, Anmeldung und nähere Informationen unter: nsdoku@muenchen.de

Montag, 19. Oktober 2015

19.30 Uhr im „Freiraum Dachau“, Dachau, Brunngartenstr. 7

„Das Rechtsrock Milieu – Über Bedeutung der Musik für die Neonaziszene, die Rolle von ‚Blood & Honour‘ und Verbindungen zu rechtsterroristischen Strukturen“

Vortrag von Michael Weiss

Montag,19. Oktober 2015, 19.45 Uhr Gasteig, Rosenheimer Straße 5 Vernissage zur Ausstellung „Sinti und Roma – in Europa zuhause“ und

»Der nationalsozialistische Völkermord an den Sinti und Roma«

mit zahlreichen Begleitveranstaltungen

Weitere Informationen: www.in-europa-zuhause.de

Sonntag, 8. November 2015, 11 Uhr, Briennerstr. (Landesbank)

Ludwig Eiber: Führung zum ehem. KZ-Außenlager Gestapo im Wittelsbacher Palais Anmeldung erforderlich beim Veranstalter: Archiv der Münchner Arbeiterbewegung (www.arbeiterarchiv.de)

Mittwoch 11. November 2015, 19.00 Uhr

NS-Dokumentationszentrum (Brienner Str. 34)

Politische Justiz unter Hitler – das Beispiel München

Vortrag von Dr. Jürgen Zarusky

Aus der Ankündigung: Im Zentrum des Vortrags steht das „Paradox vom Recht im Unrechtsstaat“.

Ausgehend von den rechten Tendenzen in der bayerischen und Münchener Justiz, wird die Rolle der Gerichtsbarkeit bei der Erzwingung von Regime-Loyalität, der Verfolgung politischer Gegner, aber auch bei eugenischer und antisemitischer Verfolgung beleuchtet.

Anhand ausgewählter Prozesse aus München zeigt Zarusky, wie das nationalsozialistische Regime die Justiz funktionalisierte, um (politische) Gegner mit scheinbar legalen Mitteln zu bekämpfen. Die Rolle wichtiger Justizpolitiker aus Bayern und München, wie Hans Frank oder Franz Gürtner, wird ebenso thematisiert wie die Bedeutung des Gefängnisses München-Stadelheim als eine der zentralen Hinrichtungsstätten des NS-Regimes.

Eintritt frei, Anmeldung und nähere Informationen unter: nsdoku@muenchen.de

Protestkundgebung zur Solidarität mit Flüchtlingen

11013379_858074337604255_8178333642108116652_n Platz da!Mia san ned nur mia! Keine Abschiebelager! Seehofer, Scheuer, Söder und Herrmann – hört auf zu zündeln!   Kundgebung in München am Montag, den 27.7.2015 18.00 Uhr auf dem Max-Joseph-Platz

Aus der Ankündigung der Veranstalter Bellevue di Monaco:

Angesichts der scharfen Töne der bayerischen Staatsregierung gegen geflüchtete Menschen, ihrer skandalösen Pläne, Abschiebe-Lager an den bayerischen Grenzen zu errichten, und den vermehrten Brandanschlägen auf Asylunterkünfte, ist es allerhöchste Zeit, ein deutliches Zeichen zu setzen: Hier sind Flüchtlinge willkommen!

Wir fordern alle auf, die mit der bayerischen Asylpolitik nicht einverstanden sind, ihren Unmut lautstark auf die Straße zu tragen!

100 Jahre Otto Kohlhofer – ein Neuhauser im Widerstand

Veranstaltung aus Anlass des 100. Geburtstages von Otto Kohlhofer, der bereits als Jugendlicher gegen die Nazis Widerstand leistete, jahrelange KZ-Haft erleiden musste und nach der Befreiung 1945 wesentlich an der Errichtung der KZ-Gedenkstätte Dachau beteiligt war Näheres siehe unter Otto Kohlhofer – Veranstaltung

Solidarität zeigen – gegen die Diffamierung der VVN durch den bayerischen Verfassungsschutz

3. Juli 2015

Florian Ritter, Mitglied des Bayerischen Landtags, und prominente Erstunterzeichner treten an die Öffentlichkeit und werben um Unterstützung.

In einer Meldung auf Bayern 2 online heißt es u.a.:

„Zeitzeugen unter Beobachtung

Prominente Unterstützung für NS-Verfolgte

Josef Bierbichler, Konstantin Wecker, Logo des Bundes der Antifaschistinnen und Antifaschisten VVN-BdA | Bild: picture-alliance/dpa, VVN-BdA

Bayern ist das einzige Bundesland, in dem die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschisten (VVN-BdA) noch vom Verfassungsschutz beobachtet wird, weil sie angeblich „linksextremistisch beeinflusst“ ist. Ein breites Bündnis aus Politikern, Prominenten wie Sepp Bierbichler und Konstantin Wecker sowie engagierten Bürgern will nun helfen. Am Montag wurde eine entsprechende Initiative gestartet.“

Weiterlesen unter www.br.de/radio/bayern2/politik/radiowelt/vvn-initiative-gegen-nennung-verfassungsschutzbericht-100~_node-4c0beb4c-26e7-4ccc-91cc-9a2177cdc5d7_-3b958557ab20343a312d037c84405afef8c772e3.html

ErstunterzeichnerInnen einsehen unter Erstunterzeichner

Erklärung lesen und unterzeichnen unter www.solidaritaet-vvn.de

Dem „Mörderlager Dachau entkommen …

Die Lebensgeschichte des Münchner Kommunisten Hans Beimler Bildervortrag anlässlich des 120. Geburtstages Näheres unter Beimler-Veranstaltung 2.7.2015 

8. Mai 1945: Befreiung – was sonst! Erinnerungen – Hoffnungen – Ausblicke 70 Jahre danach

Matinee am Sonntag, 10. Mai 2015, 11 Uhr, Seidlvilla weitere Informationen unter Flyer Veranstaltung 10 Mai 2015 München

70. Jahrestag der Befreiung des KZ Dachau

genaues Programm siehe Befreiungsfeier Dachau 2015 und Hebertshausen 2015

Infostand der Münchner VVN-BdA beim 1. Mai-Fest des DGB

Infostand der Münchner VVN-BdA beim 1. Mai-Fest des DGB 10-17 Uhr, Kaufingerstraße, München

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