Gedenken an die Pogromnacht 1938

Aufgrund der Corona-Einschränkungen wurden u.a. die Gedenkveranstaltung der DGB-Jugend am 8. November in der KZ-Gedenkstätte Dachau sowie die Namenslesung am Gedenkstein der ehem. Hauptsynagoge in der Herzog-Max-Str. in München am 9. November abgesagt.

Dagegen findet das Gedenken an die jüdischen Opfer aus dem KZ-Außenlager Dachau-Allach am Sonntag, 8. November 2020 von 11 – 12 Uhr vor der Münchner KZ-Baracke in Ludwigsfeld wie geplant statt – unter Einhaltung der geltenden Hygienevorschriften.

Der Gedenkakt der Stadt München zum 82. Jahrestag der „Reichskristallnacht“ am 9. November , 19 Uhr, Altes Rathaus am Marienplatz, findet ohne Publikum statt. Es gibt aber einen Live-Stream der Veranstaltung, der ab 19 Uhr betrachtet werden kann; siehe Link https://www.gedenken9nov38.de/gedenkakt-im-alten-rathaus/

Außerdem gibt es am Donnerstag, 5. November, 19 Uhr, eine Online-Veranstaltung des Auschwitz-Komitees zur Erinnerung an die Pogromnacht (Stream unter : www.auschwitz-komitee.de/november2020)

UNSER AUFTRAG – Die Botschaft der Überlebenden, rechte Bedrohungsallianzen und Antisemitismus heute

mit

Esther Bejarano, Vorsitzende des Auschwitz-Komitees
Prof. Dr. Detlef Garbe, Leiter Gedenkstätten Hamburg
Peggy Parnass, Autorin aus Hamburg
Éva Fahidi-Pusztai, Budapest, Überlebende der KZ Auschwitz und Buchenwald
Erna de Vries, Überlebende der KZ Auschwitz und Ravensbrück (hoffentlich)
Prof. Dr. Wilhelm Heitmeyer, Bielefeld

Anschließend:
Konzert mit Bejarano & Microphone „La Vita Continua“.

Gedenken der VVN-BdA an die Opfer des Naziregimes im Friedhof am Perlacher Forst, 1. November 2020

Angesichts der sich beinahe täglich ändernden Corona-Entwicklungen und -auflagen scheint uns eine Gedenkstunde in der bisher gewohnten Form auf dem Münchner Friedhof am Perlacher Forst nicht möglich. Dennoch wollen wir dort auch an diesem 1. November unser Blumengebinde der VVN-BdA zur Erinnerung an die dort beigesetzten 4092 Opfer des Naziregimes und anschließend noch Blumen an den in der Nähe befindlichen Gräbern von Mitgliedern der Widerstandsgruppe Weiße Rose und anderer NS-Verfolgter niederlegen.

Treffpunkt: Wir werden damit um circa 11 Uhr direkt am Gräberfeld der KZ-Opfer beginnen. Der bisher gewohnte Treff am Friedhofs-Eingang gegenüber der Straßenbahn-Endhaltestelle entfällt. Es findet am Gräberfeld auch keine Veranstaltung mit einer längeren Rede statt. Wer sich dennoch beteiligen will, wird dringend gebeten, die am 1. November geltenden Auflagen – Mundschutz, Abstandshaltung, Vermeidung der Bildung größerer Gruppen ect. – zu berücksichtigen und sich daran zu halten.

Und noch ein weiterer Hinweis: Nach dem Verlassen des Friedhofs ist ein kleiner Spaziergang nach links auf der Stadelheimer Straße entlang der Mauer der dem Friedhof benachbarten Justizvollzugsanstalt zu empfehlen. An deren Haupteingang – neben der dortigen Bushaltestelle – können die nun seit einigen Monaten dort stehenden Gedenk- und Informationstafeln zu Stadelheim in der NS-Zeit betrachtet werden.

„Dokumentation Oktoberfestattentat“ eröffnet

11. Oktober 2020

Neues Denkmal erinnert an die 234 Opfer des Neonazi-Terrors vom 26. September 1980

Anlässlich der Gedenkfeier zum 40. Jahrestag des größten faschistischen Terroranschlags in der Geschichte der Bundesrepublik wurde die „Dokumentation Oktoberfestattentat“ am Eingang zum Wies’n-Gelände eröffnet. Gestaltet wurde sie von der Münchner Szenografin Monika Müller-Rieger, die mit den 234 beleuchteten Silhouetten aus Metall die große Zahl der Opfer in den Vordergrund rückt. Informationstafeln erläutern Ablauf, Hintergründe und den Umgang mit dem Geschehen seit 1980; Zitate lassen Überlebende zu Wort kommen, die von der Öffentlichkeit oft „vergessen“ wurden.

Weitere Informationen und Veranstaltungen anläßlich des 40. Jahrestages siehe unter https://dokumentation-oktoberfestattentat.de/de/veranstaltungen/

Die Münchner DGB-Jugend hat einen Kurz-Dokumentarfilm zur Bedeutung der Gedenkarbeit für Jugendliche gedreht; er ist – neben vielen Hintergrundberichten zum Geschehen – abrufbar unter http://www.erinnernheisstkaempfen.de/index.html

Lagergemeinschaft Dachau mahnt angesichts des Flüchtlingselends: Erinnern und Handeln

17. September 2020

In einer Erklärung fordert die Lagergemeinschaft Dachau e.V. angesichts der katastrophalen Situation im Lager Moria in Griechenland die unverzügliche Aufnahme von Tausenden von Geflüchteten in Deutschland. Das gebiete die Erinnerung an den Nationalsozialismus. In der Erklärung heißt es ua.:

Nie wieder!
Nie wieder sollen Menschen daran gehindert werden, Schutz und Sicherheit zu erlangen.
Nie wieder sollen sie in Elend, Terror und in Krieg abgeschoben, zurückgedrängt werden.
Schutz und Sicherheit, persönliche Entfaltung, das Recht, „Rechte zu haben“, wie es die vor den Nazis
geflohene jüdische Philosophin Hannah Arendt postuliert hat, sollen Geltung haben
.

Zum Wortlaut der Erklärung siehe

75 Jahre Gedenken an die Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki

31. Juli 2020

Mahnwache und Kundgebung
am Donnerstag, 6. August 2020 von 18.00 bis 21.00 Uhr auf dem Marienplatz in München

Vor 75 Jahren, am 6. und 9. August 1945, wurden die Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki abgeworfen. 65.000 Menschen verbrannten auf der Stelle, bis zum Ende des Jahres starben mehr als 200.000. Diese Opfer mahnen uns, die katastrophalen humanitären Folgen von Atomwaffen zu erkennen und für eine Welt ohne Atomwaffen einzustehen!

Das Münchner Friedensbündnis ruft zur Teilnahme an der Kundgebuung auf. Weitere Infos siehe https://www.muenchner-friedensbuendnis.de/aktuelles/A20/Hiroshima2020-Flugblatt_2S-A4.pdf

Gedenktafeln zum NS-Terror vor dem Gefängnis Stadelheim enthüllt

30. Juli 2020

Nach langer Vorbereitung war es endlich am 24. Juli soweit: Vor dem Eingang zum Gefängnis Stadelheim in München wurden drei Gedenktafeln enthüllt, welche an das furchtbare Geschehen in der Zeit des Nationalsozialismus erinnern. Damit gibt es nun neben einem – schwer zugänglichen – Gedenkraum im Inneren der Anstalt erstmals einen öffentlich gut sichtbaren Ort.

In einer kleinen Feierstunde hatten zuvor der Leiter der JVA Michael Stumpf und der bayerische Justizminister Georg Eisenreich in Anwesenheit von Angehörigen ehemaliger Verfolgter auf die Bedeutung Stadelheims als Teil des NS-Verfolgungsapparats und als zentrale Hinrichtungsstätte des süddeutschen Raums hingewiesen und betont, wie wichtig solch öffentlich sichtbares Gedenken für die Auseinandersetzung mit Rassismus und Antisemitismus heute ist. Michael Stumpf war es ein besonderes Anliegen, dieses Gedenken noch im 75. Jahr nach der Befreiung zu realisieren; die großen Eisenplatten mit den Texttafeln wurden in den eigenen Häftlingswerkstätten gefertigt.

Wesentlich angeregt wurde dieses Projekt durch den vor einem Jahr verstorbenen Historiker Jürgen Zarusky, der mit seinen Untersuchungen zur Justiz der NS-Zeit wichtige Grundlagen geschaffen hatte. Neben Barbara Hutzelmann vom Münchner Stadtarchiv engagierte sich besonders Heidi Delbeck von der „Regionalgruppe Süd“ der „Nachkommen von NS-Verfolgten“. In ihrer Ansprache bei der Feierstunde berichtete sie als Tochter eines zum Tode verurteilten – aber dem Henker entkommenen – Widerständlers von den großen Schwierigkeiten bei der „Spurensuche“ nach der Lebensgeschichte der Verfolgten, vom Weiterwirken der Verfolgungsgeschichte in den Familien und vom jahrzehntelangen Desinteresse der Öffentlichkeit.

Als Ehrengast eingeladen war auch Heinz Biack aus Salzburg, dessen Vater Karl Biack u.a. wegen Abhörens von „Feindsendern“ vom Volksgerichtshof in Salzburg zum Tode verurteilt und im November 1944 in München-Stadelheim hingerichtet worden war.

Nun also informieren drei große Eisentafeln über die Geschichte der Haftanstalt und gehen auch ausführlich auf den Justizterror ein, der mit der Inhaftierung politischer Gegner*innen 1933 begann, sich schnell auf alle anderen Gruppen von Ausgegrenzten ausweitete und dann zielgerichtet zur Mordmaschinerie steigerte. Fast 1200 Menschen wurden hier vor allem während der Kriegszeit hingerichtet, darunter auch 75 Frauen. Viele „prominente“ Häftlinge waren dabei, so auch fünf Mitglieder der „Weißen Rose“. Etwa die Hälfte der in Stadelheim Ermordeten waren Ausländer*innen aus 19 Nationen, die wegen „Hochverrat“, „Sabotage“, „Heimtücke“ oder als „Volksschädling“ zum Tode verurteilt worden waren.

(Friedbert Mühldorfer)

Enthüllung der Gedenktafel, v.l.n.r.: Michael Stumpf, Heinz Biack, Heidi Delbeck, Georg Eisenreich

PEN solidarisiert sich mit ältester antifaschistischer Organisation Deutschlands: VVN-BdA droht Entzug der Gemeinnützigkeit

28. Juli 2020

Pressemitteilung, Darmstadt, 27. Juli 2020. Der deutsche PEN protestiert gegen die Entscheidung eines Berliner Finanzamts, der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschist*innen, der ältesten und größten antifaschistischen Organisation Deutschlands, die Gemeinnützigkeit zu entziehen. Die VVN-BdA, die 1947 von ehemaligen KZ-Häftlingen gegründet wurde, ist bis heute eine wichtige Kraft nicht nur im Bereich „Erinnerungskultur“, sie ist auch aktiver Part in Bewegungen gegen Rassismus, Fremdenhass und andere Bedrohungen der Demokratie.

Erklärung des PEN siehe unter https://www.pen-deutschland.de/de/2020/07/27/pen-solidarisiert-sich-mit-aeltester-antifaschistischer-organisation-deutschlands-vvn-bda-droht-entzug-der-gemeinnuetzigkeit/

Abstand halten – auch zu Rechtsextremisten und Demokratiefeinden – Aufruf von „München ist bunt“

16. Mai 2020

Abstand halten – auch zu Rechtsextremisten und Demokratiefeinden
„München ist bunt!“ sieht die Notwendigkeit der öffentlichen Diskussion über  Infektionsschutzmaßnahmen, wendet sich aber strikt gegen die Initiatoren der sogenannten Hygiene-Demonstrationen. Denn diese nehmen explizit Bezug zur historischen „Querfront“, bieten Holocaust-Leugner  und Rechtsextremisten eine Bühne und verbreiten antisemitische Inhalte.
„München ist bunt!“ rät daher von der Teilnahme an den sogenannten Hygiene-Demos ab und möchte vielmehr eine breit angelegte Bewegung anstoßen, die drei Punkte vereint: Auf die Achtung der Grundrechte hinzuweisen, den Hygiene-Abstand zu wahren, um die Corona-Pandemie einzudämmen – und die klare Distanz nach Rechtsaußen und zu den anderen Feinden der Demokratie. Dazu suchen wir nach Aktionsformen in der realen, analogen Welt, die das unter den aktuellen Umgangsregeln möglich machen.

Kurz gesagt:  Wir wollen Münchens Straßen nicht den  Demokratiefeinden überlassen und freuen uns über Vorschläge und Verbündete!

Die Wahrung und Achtung der Grundrechte gehört zu den zentralen Grundsätzen unserer Demokratie. Dies muss sich gerade in Krisenzeiten zeigen und bewähren. Dafür einzutreten ist Grundbestandteil einer lebendigen Debattenkultur.

Was aber nicht geht: Auf die Einhaltung der Grundrechte zu pochen – und dabei Seit‘ an Seit‘ mit heuchlerischen Rechtsextremisten, Verschwörungstheoretikern und anderen Demokratiefeinden zu schreiten.  So geschehen bei den letzten sogenannten Hygiene-Demos in Stuttgart, Berlin und in München auf dem Marienplatz*.

Wir wissen, dass dort auch Menschen teilgenommen haben, die von ernsthafter Sorge um unserer Grundrechte angetrieben sind. Und es ist eine demokratische Selbstverständlichkeit, dass sie dafür das Versammlungsrecht für sich in Anspruch nehmen. Dabei muss aber klar sein: Zum Einsatz für die Grundrechte gehört die strikte Distanzierung von Rechtsextremisten und anderen Demokratiefeinden. Solange dies nicht deutlich und wahrnehmbar – auch von Seiten der Initiator*innen  geschieht, raten wir von der Teilnahme an den Hygiene-Demos ab.
*Nähere Infos dazu bieten u.a. die Fachinformationsstelle Rechtsextremismus München (firm)
Mit freundlichen Grüßen Micky Wenngatz, Vorsitzende München ist bunt! e.V.

P.S. Bitte leite diese E-Mail auch an Deine Freund*innen und Bekannten weiter.

Kundgebung und Konzert zum 8. Mai – 75. Jahrestag der Befreiung von Faschismus und Krieg

Wir bitten um besondere Beachtung von zwei Veranstaltungen anlässlich des 8. Mai 

1

Nie wieder Faschismus – Nie wieder Krieg!

Freitag, 8. Mai 2020 ——  18 Uhr: Kundgebung Marienplatz

17 Uhr: Gedenken und Kranzniederlegung am Platz der Opfer des Nationalsozialismus

Selbstverständlich: Abstand 1,5 Meter einhalten plus Mund- und Nasenschutz !! 

„Nie wieder Krieg heißt heute: Abrüstung statt Aufrüstung!
Mehr Geld für Krankenhäuser und Pflegepersonal, statt Milliarden für Rüstung und Krieg!

Schluss mit der „atomaren Teilhabe“ – US-Atomwaffen raus aus Deutschland und Europa!

Schluss mit den völkerrechtswidrigen Sanktionen!
Solidarität mit den Geflüchteten!

Veranstalter: Münchner Friedensbündnis, Münchner Bündnis gegen Krieg und Rassismus, VVN-BdA München

Aufruf siehe 8. Mai-Aufruf Kundgebung München

 

2

Konzert zum 75. Jahrestag der Befreiung vom Nationalsozialismus

am Samstag, 9. Mai, 20.30 Uhr

Live, kostenlos, weltweit und digital (über Kulturbühne des BR)

mit Konstantin Wecker & Gästen, u.a. Esther Bejarano (95), Überlebende des KZ Auschwitz-Birkenau, Musikerin und aktiv in der VVN-BdA, sowie Mikis Theodorakis (94), Komponist und antifaschistischer Widerstandskämpfer

Medienpartner: Bayerischer Rundfunk, KulturBühne BR
Kultur-Kooperationspartner*innen: Münchenstift – medico international – Rosa Luxemburg Stiftung (RLS) – Bayern / Kurt Eisner Verein – Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – BdA

Infos und Links:
https://www.br.de/kultur/konstantin-wecker-livestream-100.html und https://wecker.de/

75. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus – aktuell zum 8. Mai

Leider müssen aufgrund der Corona-Krise viele geplante Veranstaltungen zum 8. Mai, dem Jahrestag der Befreiung von Krieg und NS-Terror, abgesagt werden. Dennoch bieten Gedenkstätten und verschiedene Organisationen alternative Programme an (siehe entsprechende Homepages).

An dieser Stelle seien nur drei besonders genannt:

–> 30. April 2020 – Tag der Befreiung München – weiße Fahnen für Frieden und Freiheit

Vom 30.4. – 8.5. sollen weiße Fahnen und Tücher in der ganzen Stadt wehen, als Zeichen für Frieden und Freiheit, gegen Krieg, Hass und Gewalt.

  • Vor dem Rathaus am Marienplatz werden weiße Fahnen mit der Aufschrift «Tag der Befreiung – 30. April 1945» gehisst.
  • Bürger*innen der Stadt sind eingeladen, aus den Fenstern von Wohnungen, Büros und Werkstätten weiße Fahnen zu hängen.
  • Städtische Institutionen (Museen, Behörden, Theater u.a.) werden gebeten, weiße Tücher und/oder Fahnen zu zeigen.
  • Musiker*innen und alle Bürger*innen sind eingeladen, am 30. April um 12.00 Uhr, aus Fenstern und von Balkonen, Lieder und/oder Musik zum Tag der Befreiung ertönen zu lassen.

Weitere Infos, u.a. zu einer Online-Ausstellung siehe  www.tagderbefreiung.online

–> Online-Petition der VVN-BdA: „8. Mai zum Feiertag machen! Was 75 Jahre nach Befreiung von Faschismus getan werden muss“

Unsere Online-Petition hat in kurzer Zeit bereits die Marke von 50.000 übersprungen! Bitte unterzeichnen und weiterleiten – siehe www.change.org/8Mai     Zum 8. Mai ist auch ein Extra-Faltblatt erschienen – siehe VVN-BdA_AchterMai_Spezial

–> Ein Konzert zum 75. Jahrestag der Befreiung vom Nationalsozialismus

mit Konstantin Wecker & Gästen am Samstag, 9. Mai, 20.30 Uhr – Live, kostenlos, weltweit und digital – Gäste u.a. Esther Bejarano (95), Überlebende des KZ Auschwitz-Birkenau, Musikerin, aktiv in der VVN/BdA und Mikis Theodorakis (94), Komponist und antifaschistischer Widerstandskämpfer.   Weitere Infos siehe konzert_befreiung_wecker – Programm 9.5.2020

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